Kernzitate

Früher war der Mangel unser Feind. Heute ist es der Über­fluss. (S. 22)

Unser Verdauungssystem ist überfor­dert, unser Bewe­gungsapparat ist un­terfordert. (S. 23)

In Ernährungsfragen gibt es keinen Königs­weg. Daher ist Selbstbeobach­tung notwen­dig. (S. 34)

Wir fangen uns in selbst gegrabenen Ge­sundheits­fallen. (S. 51)

Unser Verständnis von Gesundheit spiegelt ein be­stim­m­tes Wertesystem wider. (S. 56)

Vertrauen Sie Ihrem Bauchgefühl – es ist ein un­be­wusster Schatz aus Wis­sen, Erfahrun­gen, Ahnun­gen und emo­tionaler Intelligenz. (S. 62)

Was nützt das professionellste Check-up, wenn sich da­nach nichts an einer risikorei­chen Lebensweise än­dert? (S. 66)

Die medizinische Sicht auf Krankhei­ten er­fasst nicht alle existenziellen Proble­me. (S. 92)

Sie warten auf den richtigen Zeit­punkt? Er ist genau jetzt! Sie warten auf den richtigen Ort? Er ist genau da, wo Sie sich gerade be­finden! (S. 93)

Indem wir das Unmögliche von uns verlan­gen, halten wir uns davon ab, das Mögliche zu tun. (S. 95)

Die Höhe Ihrer Gesundheitsrendite be­stimmen Sie selbst! (S. 96)

Krankheiten jedweder Art sind mate­rielle  Bedrohun­gen eines Unterneh­mens. (S. 98)

Es ist ein Rätsel, warum viele Firmen das Thema „Mit­arbeiter-Gesundheit“ noch immer dem Zufall über­las­sen. (S. 100)

Gesundheit meint nicht allein das Fehlen von Krank­heiten. (S. 102)

Überlegen Sie, was Sie wirklich glück­­lich macht. Dann fangen Sie an, es zu verwirklichen. (S. 104)

Positives Denken fällt uns nicht zu. Aber es lässt sich trainieren. (S. 109)

Das Verfolgen sinnloser Ziele ist rei­ne Energiever­schwendung. (S. 110)

Beweglichkeit ist pure Lebens­quali­tät. (S. 123)